Awareness

Grundsatz

Alle, die hierher kommen, sollen sich sicher fühlen — auf der Tanzfläche, an der Bar, auf dem Weg zur Toilette, vor der Tür. Respekt ist bei uns keine Bitte, sondern Bedingung. Wer das nicht mitträgt, wird hier nicht glücklich — und wir auch nicht.

Was nicht geht

Rassismus, Sexismus, Homo- und Transfeindlichkeit, Body-Shaming. Übergriffe jeder Art. Anfassen ohne Einverständnis. Fotografieren und Filmen ohne zu fragen. Wer eine Grenze überschreitet, muss gehen — an diesem Abend, und wenn es sein muss, für immer. Das machen wir nicht gern, aber wir machen es.

Was wir tun

An jedem Abend gibt es eine Awareness-Person: den Host des Abends. Sie trägt kein besonderes T-Shirt — du musst sie nicht suchen. Frag an der Kasse beim Eingang oder an der Bar nach der Awareness-Person, dann wird sie sofort geholt. Das gilt, wenn dir etwas passiert, und genauso, wenn du siehst, dass jemand anderem etwas passiert. Am Eingang weisen wir auf dieses Konzept hin. Wir nehmen jede Meldung ernst, hören zuerst zu und entscheiden dann — bis zur Wegweisung und zum Hausverbot.

Was du tun kannst

Hinschauen. Fragen, ob alles in Ordnung ist. An der Kasse oder an der Bar nach der Awareness-Person fragen. Du musst nichts beweisen und dich für nichts rechtfertigen — es reicht, dass sich etwas nicht richtig anfühlt. Lieber einmal zu viel gefragt als einmal zu wenig.

Konsum

Was du konsumierst, ist deine Sache. Deine Grenzen und die der anderen zu kennen, ist deine Verantwortung. Konsum ist keine Entschuldigung für eine Grenzüberschreitung.

Danach

Wenn du nach einem Abend etwas melden möchtest, schreib uns über das Formular auf der Startseite. Der Vorstand liest es, behandelt es vertraulich und meldet sich bei dir.

Schreib uns